Serientermine in einem Schritt
Jeden Freitag im November, vier Vorstellungen, durchnummeriert. Preise und Platzzahl übernimmt jeder Termin vom ersten.
Für Bühnen
Eine Spielzeit hat selten einen Termin. Sie hat Premiere, sieben weitere Abende, eine Nachmittagsvorstellung und irgendwann eine Absage wegen Krankheit.
Der Gratistarif fragt nicht nach einer Karte und läuft nicht ab.
Jeden Freitag im November, vier Vorstellungen, durchnummeriert. Preise und Platzzahl übernimmt jeder Termin vom ersten.
Preis, ermäßigter Preis und Platzzahl gelten je Termin. Ein Untertitel („Premiere", „Zusatzvorstellung") steht auf Ticket und Buchungsseite.
Termin absagen, Grund eintragen, Nachricht an alle Buchenden dieses Abends. Die Buchungsseite sagt es dem nächsten Besucher von selbst.
Veranstaltung kopieren: Beschreibung, Ort, Preise, Ermäßigungen und Zahlungsarten kommen mit, die Buchungen nicht. Die Kopie ist ein Entwurf, bis ihr sie veröffentlicht.
Am Abend
Der Einlass steht im Foyer, das Netz im Keller. Der Scanner lädt die Karten vorher und entscheidet danach selbst — gültig, schon da, unbekannt.
| Was heute läuft | Was sich ändert |
|---|---|
| Eine Liste je Vorstellung | Ein Spielplan, acht Kontingente |
| Reservierungen per Mail sammeln | Buchung mit Bestätigung und QR-Ticket |
| Bei Absage jeden anrufen | Eine Nachricht an alle Betroffenen |
| Jedes Jahr neu anlegen | Kopieren und Termine ändern |
Für Schulen
Drei Vorstellungen, zwei Preise, eine Handkasse und eine Namensliste, die am Abend niemand mehr liest.
Für Vereine
Karten im Musikgeschäft, eine Liste beim Kassenwart, Anrufe am Abend vorher.
Veranstaltung anlegen, Link verschicken, sehen was passiert.