Aufführungsreihen
Beliebig viele Termine unter einer Veranstaltung. Jeder Termin hat Datum, Uhrzeit, einen optionalen Untertitel wie „Premiere“ oder „Familienvorstellung“ und einen eigenen Preis.
Funktionen
Diese Liste ist aus dem laufenden Programm heraus geschrieben. Steht etwas hier, könnt ihr es benutzen. Was einen bezahlten Tarif braucht, ist gekennzeichnet.
Veranstaltung einrichten
Beliebig viele Termine unter einer Veranstaltung. Jeder Termin hat Datum, Uhrzeit, einen optionalen Untertitel wie „Premiere“ oder „Familienvorstellung“ und einen eigenen Preis.
Ihr legt die Platzzahl fest. Beim Buchen wird gegen die bereits verkauften Karten des jeweiligen Termins gerechnet. Zwei gleichzeitige Bestellungen können das Kontingent nicht überschreiten.
Zwei Preisstufen je Termin. Zusätzlich könnt ihr eigene Ermäßigungen mit Namen und Erklärung anlegen, etwa „Mitglieder“ oder „Schülergruppe“.
Ihr wählt, welche Angaben Pflicht sind: Telefonnummer, E-Mail-Adresse und so weiter. Was ihr nicht braucht, fragt ihr auch nicht ab.
Plakatmotiv hochladen, Text dazuschreiben, Spielort angeben. Das ist die Seite, die eure Gäste sehen.
Was nach der Buchung auf dem Bildschirm steht, bestimmt ihr – etwa der Hinweis, dass die Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet ist.
Vergangene Veranstaltungen wandern ins Archiv. Buchungen und Zahlen bleiben erhalten, das Kontingent des Tarifs wird wieder frei.
Eine Veranstaltung kann eingerichtet sein, ohne schon buchbar zu sein.
Verkauf und Bezahlung
Der Klassiker: reservieren, am Abend bar bezahlen. Immer enthalten, in jedem Tarif.
IBAN, Empfänger und Verwendungszweck stehen in der Bestätigungsmail. Offene Zahlungen seht ihr in der Liste und könnt daran erinnern.
Bezahlung direkt beim Buchen. Die Buchung wird erst nach bestätigter Zahlung gültig – abgebrochene Vorgänge räumen sich nach drei Stunden von selbst auf.
Ihr entscheidet, ob die Stripe-Gebühr auf den Kartenpreis aufgeschlagen wird oder zu euren Lasten geht.
Auf Wunsch verschickt ihr aus der Buchungsliste eine Rechnung an den Gast.
Mit dem Buchungscode können Gäste selbst nachsehen, ob ihre Buchung eingegangen und bezahlt ist.
Das Ticket
Mit allen Angaben zum Termin, dem Buchungscode und dem Ticket als PDF im Anhang.
Ausdrucken oder auf dem Handy vorzeigen – der Scanner am Einlass liest beides.
Das Ticket wandert als Karte in die Wallet-App und liegt am Abend auf dem Sperrbildschirm bereit.
Dasselbe für Android-Geräte.
Tickets lassen sich nicht durch Durchprobieren von Nummern abrufen. Ohne den Buchungscode gibt es kein PDF.
Ist noch nicht bezahlt, steht das sichtbar drauf. An der Kasse fällt sofort auf, wer noch zahlen muss.
Am Veranstaltungsabend
Alle Buchungen des Abends mit Namen, Kartenzahl, Preis und Zahlungsstand.
Wer spontan kommt, wird direkt an der Kasse eingetragen und bekommt einen Buchungscode.
Namen richtigstellen, Kartenzahl ändern, als bezahlt markieren, Buchung löschen – alles noch am Abend möglich.
Kein Zusatzgerät, keine App. Kamera freigeben und scannen.
Handy leer, Ausdruck vergessen: Name eintippen, Buchung finden, einlassen.
Wenn von vier gebuchten Plätzen nur drei kommen, wird genau das erfasst – nicht einfach alles abgehakt.
Ein bereits eingelassener Code fällt beim zweiten Versuch sofort auf.
Auch die Einlasskraft kann eine offene Zahlung als erledigt markieren, ohne Zugriff auf alles andere zu haben.
Was an der Kasse passiert, steht sofort auf dem Gerät am Einlass – und umgekehrt.
Team und Konto
Inhaber darf alles, auch den Tarif ändern. Administrator alles außer Tarif und Löschen. Mitarbeiter Kasse und Einlass. Einlass nur den Scanner. Betrachter nur lesen.
Wenn keine der fünf Rollen passt, stellt ihr die Berechtigungen einzeln zusammen.
Adresse eintragen, Rolle wählen, fertig. Die Einladung läuft nach sieben Tagen ab.
Theatergruppe und Förderverein getrennt führen und im Dashboard umschalten. Die Daten sind strikt getrennt.
Oder klassisch mit E-Mail und Passwort. Beides führt zum selben Konto, wenn die Adresse übereinstimmt.
Wer hat wann was geändert. Hilfreich, wenn im Team mehrere Leute an derselben Liste arbeiten.
Danach
Alle Buchungen einer Veranstaltung als Datei für Excel oder LibreOffice. In jedem Tarif enthalten.
Verkauft, anwesend, offen – auf einen Blick, für jeden Abend einzeln.
Wer noch nicht überwiesen hat, bekommt auf Knopfdruck eine freundliche Erinnerung.
Konto anlegen, Veranstaltung einrichten, euch selbst eine Karte buchen. Dauert zehn Minuten und kostet nichts.