Drei Abende, drei getrennte Kontingente
Jeder Termin hat seine eigene Platzzahl und seinen eigenen Preis. Ist der Freitag voll, verkauft der Samstag weiter — die Buchungsseite zeigt es dem nächsten Gast von selbst.
Für Schulen
Drei Vorstellungen, zwei Preise, eine Handkasse und eine Namensliste, die am Abend niemand mehr liest. Das lässt sich ordentlicher machen — und ohne dass jemand aus dem Kollegium ein neues Programm lernen muss.
Der Gratistarif fragt nicht nach einer Karte und läuft nicht ab.
Jeder Termin hat seine eigene Platzzahl und seinen eigenen Preis. Ist der Freitag voll, verkauft der Samstag weiter — die Buchungsseite zeigt es dem nächsten Gast von selbst.
Eine Ermäßigung anlegen, Nachweispflicht ankreuzen, fertig. Auf der Buchungsseite steht sie als zweiter Preis, auf der Einlassliste als Vermerk.
Wer ohne Reservierung kommt, wird direkt am Einlass eingetragen. Am Ende gibt es einen Kassenabschluss als PDF, je Termin, mit Unterschriftenfeld.
Ein Link genügt. Er gilt für genau diese Veranstaltung, läuft danach ab, und wer ihn hat, kann Karten scannen — aber weder Geld annehmen noch irgendetwas anderes sehen.
Am Abend
Die Aula liegt im Keller, und das Handynetz endet an der Treppe? Der Scanner lädt die Karten vorher und arbeitet danach ohne Netz weiter. Sobald wieder Empfang da ist, holt er alles nach.
| Was heute läuft | Was sich ändert |
|---|---|
| Excel-Liste im Sekretariat | Buchungen laufen von selbst ein |
| Bargeld in der Kaffeekasse | Bar, Überweisung oder Karte — je Termin wählbar |
| „Steht der Name auf der Liste?" | QR-Code scannen, Antwort in einer Sekunde |
| Am Montag zusammenrechnen | Kassenabschluss als PDF am selben Abend |
Für Vereine
Karten im Musikgeschäft, eine Liste beim Kassenwart, Anrufe am Abend vorher.
Für Bühnen
Eine Spielzeit hat selten einen Termin.
Veranstaltung anlegen, Link verschicken, sehen was passiert.